Basalt AG kooperiert mit anderen Mittelständlern im Maschinenraum

press release | 17.02.2021

Linz am Rhein / Berlin

Das Baustoffunternehmen Basalt AG wird Teil des geteilten Innovations-Ökosystems Maschinenraum. Dort haben schon mehr als 22 deutsche Mittelstands- und Familienunternehmen eine Allianz gebildet, um gemeinsam an den Herausforderungen der digitale Transformation und dem Wandel der Arbeitswelt zu arbeiten. Ziel der Basalt AG ist, durch den Erfahrungsaustausch die eigenen Pläne und Strategien so zu optimieren, dass vor allem digitale Kundenlösungen marktgerecht entwickelt sowie die Attraktivität als Arbeitgeber weiter gestärkt werden.

Die Basalt AG agiert in ihren vier Geschäftsfeldern – Mineralische Baustoffe, Asphaltmischgut, Baustoffrecycling/-deponie sowie Bauchemie – als national wie international führendes Unternehmen. Um jetzt den Grundstein für den weiteren zukünftigen Erfolg zu legen, entwickelt die Basalt AG unter anderem neue, digitale Anwendungen zur Erhöhung des Kundennutzens bei gleichzeitiger Verbesserung der internen Prozesse. Durch diese Lösungen soll den Kunden die Planung der Baustellen erleichtert und der Ablauf insgesamt reibungsloser gestaltet werden. Dazu steht außerdem der Ausbau der benötigten IT- und IoT-Infrastruktur intern sowie zum Kunden hin an.

Impulse für Digitalthemen und zur Mitarbeitergewinnung 

„Über allen Projekten, die wir momentan anschieben, steht die Frage: Was erwartet die künftige Generation von uns? Deshalb setzen wir uns sehr genau mit den steigenden industriellen Herausforderungen auf Kundenseite, den Anforderungen junger Arbeitnehmer sowie Maßnahmen im Sinne der Nachhaltigkeit auseinander und suchen passende Lösungen“, erklärt Dr. Philipp Hoff, Head of Corporate Development and Digital der Basalt AG. „Diesen Prozess durchlaufen aber nicht nur wir, sondern alle Unternehmen. Für uns ist es daher nur logisch, dass wir uns dem Maschinenraum anschließen. Das Innovations-Ökosystem dort ermöglicht es uns, vor allem bei Digitalthemen und in Sachen Mitarbeitergewinnung neue Impulse aufzunehmen und auch unsere Erfahrungen einzubringen.“

„Ein mittelständisches Unternehmen wie die Basalt AG, das an vielen Standorten international verteilt aktiv ist, kann aufgrund der vielfältigen Erfahrungen schon aus sich selbst heraus die Modernisierung und die Digitalisierung angehen. Trotzdem ist es sinnvoll, sich nicht nur durch den internen Austausch, sondern auch Kooperationen mit anderen, größtenteils branchenfremden Unternehmen einzugehen. Mit dem Maschinenraum haben wir die passende Plattform dafür entwickelt: Hier kann in einem geschützten Umfeld von- und miteinander gelernt werden, um letztlich die eigene Transformation zu meistern“, sagt Tobias Rappers, Geschäftsführer vom Maschinenraum.

Über den Maschinenraum:

Der Maschinenraum, ein geteiltes Innovations-Ökosystem vom Mittelstand für den Mittelstand, vereint deutsche Mittelstands- und Familienunternehmen, um die Zukunft mutig zu gestalten. Bereits mehr als 22 Familienunternehmen – darunter Viessmann, Fiege Logistik, Dussmann Service und die Paracelsus Kliniken – haben sich dem Maschinenraum angeschlossen, um gemeinsam die digitale Transformation des Mittelstands voranzutreiben.

Über die Basalt AG:

Der Geschäftsbereich Natursteine der Werhahn-Gruppe bündelt unter Führung der 1888 gegründeten Basalt-Actien-Gesellschaft (BAG) mit insgesamt mehr als 4.000 Mitarbeitern vier Geschäftsfelder in rund 330 modernen Betriebsstätten: Mineralische Rohstoffe, Asphaltmischgut, Baustoffrecycling/-deponie sowie Bauchemie. Neben Deutschland, Schweden und den Benelux-Staaten ist der Geschäftsbereich in den mittel- und osteuropäischen Ländern Polen, Russland, der Ukraine, Tschechien und Ungarn tätig. 

Im Geschäftsfeld Mineralische Rohstoffe werden in 90 eigenen Steinbrüchen Hartgesteine gewonnen, aufbereitet und regional vermarktet. Ein wesentlicher Teil der Rohstoffe wird zudem für die Produktion von Asphaltmischgut in 175 eigenen Anlagen verwendet. Das Geschäftsfeld Bauchemie produziert und vertreibt überwiegend bituminöse Abdichtungsstoffe für den Straßen- und Hochbau. Im Geschäftsfeld Baustoffrecycling/-deponie werden unbelastete Baurestmassen bearbeitet, vermarktet und eingelagert.

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