STIHL wird Mitglied im Innovations-Ökosystem Maschinenraum

Pressemitteilung I 16.12.2021

Berlin / Waiblingen

Das baden-württembergische Familienunternehmen STIHL (https://stihl.de), bekannt als international tätiger Motorsägen- und Motorgerätehersteller, wird Teil des Maschinenraums. Die Allianz aus rund 40 Mittelständlern sowie Hochschulpartnern und anderen Innovatoren arbeitet gemeinsam an der digitalen Transformation des deutschen Mittelstands. STIHL will den Austausch mit anderen Mitgliedern des Maschinenraums nutzen, um sich über den Umgang mit Herausforderungen in Sachen Arbeitgebermarke, Digitalisierung sowie neuer Geschäftsmodelle auszutauschen.

Mit der Vision „Den Menschen die Arbeit mit und in der Natur erleichtern” hat Andreas Stihl 1926 das Unternehmen gegründet, das sich seitdem vom Einmannbetrieb zu einem international tätigen Motorsägen- und Motorgerätehersteller entwickelt hat und inzwischen weltweit mehr als 19.000 Mitarbeitenden beschäftigt. Seit 1971 ist STIHL die meistverkaufte Motorsägenmarke der Welt. Das Werteversprechen des Gründers prägt die Innovationskultur des Familienunternehmens bis heute. Neben der stetigen Weiterentwicklung der Benzin- und Akku-Technologie beschäftigt sich STIHL derzeit intensiv mit Zukunftsthemen wie digitalen Technologien, Robotik, Internet of Things und Software – alles mit dem Ziel: den Kundinnen und Kunden die Arbeit mit und in der Natur weiter zu erleichtern.

Evolution statt Revolution – Familienunternehmen im Wandel

„Wir befinden uns inmitten der Transformation von einem klassischen Maschinenbauer zu einem digitalen Mechatronik-Unternehmen. Autonome Robotik-Systeme, Big Data und Cloud-Computing – das ist zwar nur eine kleine Auswahl an Themen, die uns beschäftigen. Sie verdeutlichen aber: Die Digitalisierung bietet nicht nur Potential für die Weiterentwicklung unserer Produkte, sondern sie verändert auch unser Geschäftsmodell und uns als Organisation, samt Unternehmenskultur. Diese Entwicklung durchlaufen derzeit viele Mittelständler und Familienunternehmen. Deshalb sind wir sehr gespannt auf den offenen Austausch mit den Maschinenraum-Mitgliedern. Ob Themen wie Leadership, agiles Arbeiten oder Innovationsmanagement: Wir müssen selbst nicht alles neu erfinden, sondern können voneinander lernen“, so Tim Gegg, Leiter der Digitalisierung bei STIHL.

„Nicht ohne Grund ist STIHL Weltmarktführer – dass sie sich nun im Rahmen der Maschinenraum-Mitgliedschaft öffnen und ganz bewusst den Austausch suchen, ist eine tolle Sache. Ich bin überzeugt, dass der Anschluss an den Maschinenraum auch für STIHL die richtigen Impulse bringt, um das Unternehmen erfolgreich für die Zukunft aufzustellen“, sagt Tobias Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums.

Über den Maschinenraum:

Der Maschinenraum, ein geteiltes Innovations-Ökosystem vom Mittelstand für den Mittelstand, vereint deutsche Mittelstands- und Familienunternehmen, um die Zukunft mutig zu gestalten. Bereits rund 40 Familienunternehmen – darunter Viessmann, Fiege Logistik, Dussmann Service und die Paracelsus Kliniken – haben sich dem Maschinenraum angeschlossen, um gemeinsam die digitale und nachhaltige Transformation des Mittelstands voranzutreiben.

Über STIHL:

Die STIHL Gruppe entwickelt, fertigt und vertreibt motorbetriebene Geräte für die Forst- und Landwirtschaft sowie für die Landschaftspflege, die Bauwirtschaft und private Gartenbesitzer. Ergänzt wird das Sortiment durch digitale Lösungen und Servicedienstleistungen. Die Produkte werden grundsätzlich über den servicegebenden Fachhandel und STIHL eigene Onlineshops, die in den nächsten Jahren international ausgebaut werden, vertrieben – mit 41 eigenen Vertriebs- und Marketinggesellschaften, rund 120 Importeuren und mehr als 54.000 Fachhändlern in über 160 Ländern. STIHL produziert weltweit in sieben Ländern: Deutschland, USA, Brasilien, Schweiz, Österreich, China und auf den Philippinen. Seit 1971 ist STIHL die meistverkaufte Motorsägenmarke weltweit. Das Unternehmen wurde 1926 gegründet und hat seinen Stammsitz in Waiblingen bei Stuttgart. STIHL erzielte 2020 mit 18.200 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von 4,58 Mrd. Euro.

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