K.D. Feddersen schließt sich dem Innovations-Ökosystem Maschinenraum an

press release | 29.07.2021

Hamburg/ Berlin

Das Hamburger Familienunternehmen K.D. Feddersen, Spezialist für den weltweiten Handel und die Distribution von Kunststoffen, technischen Produkten und Chemikalien, wird Teil des Maschinenraums. 

Die Allianz aus rund 30 Mittelständlern sowie Hochschulpartnern und anderen Innovatoren arbeitet gemeinsam an der digitalen Transformation des deutschen Mittelstands. K.D. Feddersen will den Austausch mit anderen Mitgliedern des Maschinenraums nutzen, um gemeinsam Herausforderungen wie etwa die nachhaltige, zukunftsfähige Transformation innerhalb einer sich im Umbruch befindlichen Industrie erfolgreich zu meistern. Mit besonderem Blick auf die Kunststoffindustrie befasst sich damit bereits seit Januar 2021 das neu gegründete Corporate Innovation Lab „port F“.

Das 1949 von Karl Detlef Feddersen als Hamburger Handelsgesellschaft gegründete Unternehmen ist heute zu einer internationalen Unternehmensgruppe gewachsen – mit rund 1.100 Mitarbeitenden in Tochtergesellschaften und  Niederlassungen in Europa, China, Südostasien und Südamerika. 

Die Kernkompetenzen der Gruppe liegen in der Entwicklung, Produktion und Distribution von technischen Kunststoffen sowie im Maschinenbau und dem Handel mit Maschinen für die Kunststoffverarbeitung. Ingenieurdienstleistungen sowie der Groß- und Außenhandel mit Edelstahl und anderen Rohstoffen und technischen Erzeugnissen sind weitere wichtige Standbeine. Zum Einsatz kommen die Produkte der Feddersen-Gruppe beispielsweise in den Bereichen Mobilität, E+E, Verpackungen, Konsumgüter, Industrie und Medizintechnik.

Impulse für eine zukunftsfähige Kunststoffindustrie

„Kunststoffe sind vielseitig einsetzbar und ermöglichen Innovationen für unser tägliches Leben. Gleichzeitig steht fest, dass der gesamte Wertschöpfungskreislauf nachhaltiger werden muss. Mit unserem neu gegründeten Corporate Innovation Lab ‚port F‘ verfolgen wir das Ziel, die Kunststoffindustrie zukunfts- und kreislauffähig zu gestalten. Wir wollen etwas bewegen – in der Feddersen-Gruppe, in der Kunststoffindustrie, in unserer Gesellschaft“, sagt Christian Gref, Director Corporate Innovation Lab.

Die Feddersen-Gruppe sieht sich auch heute noch ganz in der Tradition ihres Gründers als Familienunternehmen, dem Menschlichkeit im Umgang mit Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Partner:innen wichtig ist, das langfristige Ziele verfolgt und großen Wert auf Unabhängigkeit und Robustheit legt. Gleichzeitig stellt es sich den vielfältigen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen und hat mit port F genau dafür eine Einheit gegründet, die vollkommen unabhängig vom Kerngeschäft agieren kann. 

Vor diesem Hintergrund steht auch das nun startende Engagement im geteilten Innovations-Ökosystem. „Mit dem Maschinenraum bieten wir das geeignete Umfeld, um im Verbund digitale Innovationen zu entwickeln. K.D. Feddersen steht beispielhaft für den Kerngedanken unserer Allianz: Nur durch den gemeinsamen Austausch kann sich die Innovationskraft des Einzelnen vollends entfalten. Unser neu ins Leben gerufene Sustainability Circle wird hier sicher ebenfalls einen wichtigen Beitrag leisten“, sagt Tobias Rappers, Geschäftsführer des Maschinenraums.

Über den Maschinenraum:

Der Maschinenraum, ein geteiltes Innovations-Ökosystem vom Mittelstand für den Mittelstand, vereint deutsche Mittelstands- und Familienunternehmen, um die Zukunft mutig zu gestalten. Bereits mehr als 30 Familienunternehmen – darunter Viessmann, Fiege Logistik, Dussmann Service und die Paracelsus Kliniken – haben sich dem Maschinenraum angeschlossen, um gemeinsam die digitale Transformation des Mittelstands voranzutreiben.

Über K. D. Feddersen:

Die Holding dient innerhalb der Feddersen Gruppe als zentrales Bindeglied und Steuerungsinstanz. Sie repräsentiert die Firmengruppe gegenüber der Stiftung und ist für die strategische Planung und Führung auf Konzernebene verantwortlich. Darüber hinaus fungiert die Holding als internes Dienstleistungsunternehmen für die Gesellschaften der Firmengruppe. Die K.D. Feddersen Stiftung wurde vom Firmengründer Karl Detlef Feddersen aus dem Wunsch heraus gegründet, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Die Arbeit der gemeinnützigen K.D. Feddersen Stiftung wird durch die von der K.D. Feddersen Holding GmbH ausgeschütteten Dividenden maßgeblich unterstützt. Die Stiftung betreibt seit 1984 in Hamburg eine Seniorenwohnanlage. In den vergangenen Jahren ist die Wohnanlage in mehreren Bauabschnitten erweitert und umfassend modernisiert worden.  

 Über port F:

port F schlägt Brücken zwischen Bewährtem und Neuem und baut ein neues Netzwerk auf, das über den etablierten Wertschöpfungskreislauf der Industrie hinausgeht. Ob Marktpartner:innen, Start-ups, Co-Innovatoren:innen, Investor:innen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen und NGOs – das Corporate Innovation Lab öffnet bewusst Innovationsprozesse, um langfristig ein wirksames und gleichermaßen robustes Ökosystem zu erschaffen. port F will einen aktiven Beitrag zur überfälligen Transformation der Kunststoffindustrie leisten und darüber hinaus gemeinsam mit anderen nachhaltige Geschäftsmodelle und Produkte für eine wünschenswerte Zukunft entwickeln.  


Unsere News

Wollen Sie Neuigkeiten zu Maschinenraum erhalten?